Freunde der Stiftung

Die Stiftung Chirurgie ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Unterstützung von, an der stationären und ambulanten Patientenbehandlung beteiligten medizinischen Einrichtungen und Diensten in der Ostschweiz. Als unabhängige Anlaufstelle informieren wir Patientinnen und Patienten, Angehörige und Interessierte zu Krankheiten, deren Bewältigung und den täglichen Herausforderungen.

Die Stiftungsgelder werden verwendet zur:

  • Information durch spezifische Projekte, Veranstaltungen
  • Stärkung der medizinischen Kompetenz durch gezielte ärztliche Weiter-, und Fortbildungsmassnahmen und
  • Förderung von Pflegefachpersonen durch Unterstützung von wissenschaftlichem Arbeiten, die Erkenntnisse zum Behandlungserfolg liefern.

Ihr Prof. Dr. Bruno Schmied
Präsident Stiftung Chirurgie Ostschweiz

Ziele und Stiftungsaktivitäten

Im Rahmen des soziodemographischen Wandels nehmen viele Krankheiten zu und die Anzahl älterer Menschen mit Vielfacherkrankungen ist angestiegen. Spitalaufenthalte mit ungewisser Länge und Ausgang sind die Folgen, wodurch die Patienten aus ihrem angestammten Lebensumfeld gerissen und Angehörige vor vielfältige und schwierige Herausforderungen gestellt werden.

Informationen zu den Erkrankungen, deren Auswirkungen und den vielfältigen Herausforderungen helfen zu verstehen und bilden eine wichtige Grundlage zum vorausschauenden Handeln. Eine hohe ärztliche und pflegerische Kompetenz durch gut ausgebildetes Personal während der stationären Phase aber auch in der ambulanten Weiterbehandlung müssen den alltäglichen Ansprüchen und hohen Qualitätsstandards entsprechen. Krankenhäuser, Institutionen und ambulante Einrichtungen sichern mit gut ausgebildeten Fachkräften den Heilungs- und Genesungsprozess der Patientinnen und Patienten nachhaltig und tragen wesentlich zur Wiedereingliederung in den Alltag und in die Gesellschaft bei.

1. Patientinnen und Patienten, Angehörige und Interessierte durch Information

Für Patientinnen und Patienten ist ein Spitalaufenthalt mit Stress, Angst und Unsicherheit verbunden. Eine nachhaltige Veränderung der Lebensumstände und des Umfeldes können die Folge sein. Unser Ziel ist es, darauf vorzubereiten. Dies gelingt :

  • durch Information und Aufklärung im Rahmen von Patientensymposien und Veranstaltungen
  • durch Entwicklung spezifischer patientenunterstützender Aktivitäten und Projekte
  • durch regelmässige Vorträge und Besuche in medizinischen Institutionen wie Rehabilitationskliniken, Seniorenheimen und Altersstätten
2. Ärztinnen und Ärzte

Medizinische Weiter- und Fortbildung ist notwendiger Bestandteil einer qualitativ hochstehenden Patientenbetreuung. Mit neuen Techniken, Verfahren und Instrumentarien können bessere Behandlungsergebnisse erzielt werden. Die Weitergabe dieses Wissens vollzieht sich im klinischen Alltag wie auch

  • durch spezifische Fort- und Weiterbildungsmassnahmen und Stipendien
  • durch Förderung der medizinischen Forschung und Etablierung neuer Behandlungsmethoden
3. Pflegefachpersonen

Das Pflegepersonal spielt im Genesungsprozess eine zentrale Rolle. Neueste Erkenntnisse innerhalb der Pflegewissenschaften fliessen in die tägliche Arbeit zur Qualitätssteigerung und Prozessoptimierung ein. Die Unterstützung dieser Berufsgruppe verfolgt das Ziel, Wissen und Kompetenz zu Gunsten von Patientinnen und Patienten zu steigern. Dies gelingt

  • durch Unterstützung von Bachelor- und Masterarbeiten nach neuesten patientenbezogenen Kriterien
  • durch spezifische Fort- und Weiterbildungsmassnahmen des Nachwuchses

Stiftungsrat

 

Prof. Dr. med. Bruno Schmied

Prof. Dr. med. Bruno Schmied

Martin Bürki

Martin Bürki

Prof. Dr. Walter Hagmann

Prof. Dr. Walter Hagmann

Jürg Rütsche

Jürg Rütsche

Dr. med. Peter Schudel

Dr. med. Peter Schudel

Sieber Claudia

Sieber Claudia

Programm

Wer aus dem Erwerbsleben ausscheidet, den erwartet durch die zunehmende Lebenserwartung eine Lebensspanne manchmal deutlich länger, als die seiner eigenen Kindheit und Jugend. Ältere Menschen leisten durch ihren Einsatz in der Familie und durch weitere z.B. ehrenamtliche Tätigkeiten einen wichtigen Teil der gesellschaftlichen Arbeit.

Körperliche, soziale und psychische Aktivität bilden wichtige Eckpfeiler zu einem gesunden und erfüllten Leben. „Alt werden heisst, sehend werden“ schrieb Marie von Ebner- Eschenbach in ihren Aphorismen und der Erfahrungsschatz der älteren Generation ist ein höchst wertvolles Gut, von dem wir alle profitieren können.

Am diesjährigen Symposium widmen sich namhafte Referenten dem Thema: „Wer sein Leben lang neugierig bleibt, der altert nicht; mit 70+ Träume verwirklichen“. Die eigenen Vorstellungen vom aktiven Leben im Alter. Was braucht es, um diese im Alter umzusetzen? In einer moderierten Diskussion berichten sie aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz und beleuchten Aspekte und Themen in der heutigen Gesellschaft zum Leben über 70.

Das Organisationsteam wünscht Ihnen ein spannendes und ergebnisreiches Symposium. Wir möchten zu Überlegungen und Ideen anregen, damit die eigenen Träume zum Leben erweckt werden können.

Wir freuen uns, Sie zu diesem Anlass begrüssen zu dürfen!

Thema

Wer sein Leben lang neugierig bleibt, der altert nicht
Mit 70+ Träume verwirklichen
Siehe dazu Film-Trailer hier.

Donnerstag, 15. August 2019
17 bis 18.30 Uhr
mit anschliessender Bratwurst und Bürli

Ihre Anmeldung ist erwünscht unter
E-Mail info@notkerianum.sg
oder Tel. 071 282 92 92

Eine spontane Teilnahme ist jederzeit möglich.
Der Eintritt ist kostenlos.

 

Programm Download

Flyer Notkerianum 2019

Veranstaltungsort

Notkerianum Betreuen Pflegen Wohnen
Rorschacherstrasse 258
9016 St. Gallen
Tel. 071 282 92 92

 

 

Teilnehmer

Bischof
Bistum St. Gallen

Markus Büchel

Bischof
Bistum St. Gallen
Lehrbeauftragter Fachhochschule für 
Gesundheitsökonomie

Walter Hagmann

Lehrbeauftragter Fachhochschule für Gesundheitsökonomie
Singer, Saxophonist, Flutist and 
Percussionist

Malcolm Green

Singer, Saxophonist, Flutist and Percussionist
Präsident und Gastgeber

RA lic.iur. Daniel Betschart

Präsident und Gastgeber
Bewohnerin 
Alterswohnungen Notkerianum

Margrit Hug

Bewohnerin
Alterswohnungen Notkerianum
Präsident Stiftung Chirurgie
und Gastgeber

Prof. Dr. med. Bruno Schmied

Präsident Stiftung Chirurgie
und Gastgeber
Sozialarbeiterin, Geriatrie

Bettina Senn

Sozialarbeiterin, Geriatrie
Moderation

Eva Nietlispach

Moderation

Impressionen 2018

Patientensymposium im Notkerianum Alters & Pflegeheim, St.Gallen

Veranstaltungen

Veranstaltungen

  • Gefahr im Spital? Multiresistente Keime und deren Bedeutung für die Patienten
    Patientensymposium 2019 / 10. Januar 2019 / Hotel Einstein, St.Gallen

So können Sie helfen

Sie können uns auf folgenden Wegen unterstützen:

Geldspenden
» Einmalige Spende
» Jährliche Spende
» Gönner der Stiftung (jährlich CHF 200.-)
    Eine Mitgliedschaft beinhaltet regelmässige Informationen zu den Aktivitäten 
    der Stiftung Chirurgie und persönliche Einladungen zu Veranstaltungen.

Zielgerichtete Geldspenden
» Informationsveranstaltungen für Patienten, Betroffene und Interessierte
» Medizinische Kompetenz
» Pflege Kompetenz

Sachspenden
Auch durch materielle Zuwendungen wie Sammlungen, Gemälde, Immobilien etc. würden Sie uns auf einzigartige Weise helfen, unsere Ziele zu erreichen.

Wir werden das Geld stellvertretend dort einsetzen, wo es für Sie wichtig ist. Spenden an unsere Stiftung sind steuerlich absetzbar.

Spendenkonto

St.Galler Kantonalbank
9001 St.Gallen
zugunsten von:
Stiftung Chirurgie
Kto.-Nr. 90-219-8
IBAN CH83 0078 1221 0341 6681 8

Kontakt

Stiftung Chirurgie
c/o Claudia Sieber
Kantonsspital St. Gallen
Rorschacher Strasse 95
CH-9007 St. Gallen

Kontaktieren Sie uns

Stiftung Chirurgie
c/o Claudia Sieber
Kantonsspital St.Gallen
Rorschacher Str. 95
CH-9007 St.Gallen
Tel. 0041 (0)71 494 1312
info@stiftung-chirurgie.ch
www.stiftung-chirurgie.ch